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Broschüren – Geschichte, Aufbau und Möglichkeiten beim Druck

Der Begriff Broschüre stammt aus dem französischen Wort Brochure, was wiederum dem französischen „brocher“ entlehnt ist, was soviel wie „heften oder flüchtig herstellen“ bedeutet. Im 18. Jahrhundert wurden Broschüren als politische Kampfschriften verbreitet oder besaßen religiösen Inhalt. In der Definition der UNESCO-Statistik besitzt ein solches Heft einen maximalen Umfang von 48 Seiten.
Ein Heft zeichnet sich zudem in der Form aus, dass es keinen verstärkten Einband wie ein Buch besitzt.

Die Broschüre im Laufe der Zeit
Aus politischen Schriften und religiösen Traktaten wurden im Laufe der Jahrhunderte immer mehr Druckschriften mit informellem Inhalt. Genau wie die Tageszeitung wurde auch das Heft zur Vermittlung von Informationen genutzt. Beiden Formen der Publikation kam die rasche Entwicklung der Drucktechniken zugute. Mit der Zeit wurde es immer preiswerter, Hefte produzieren zu lassen. Dies machten sich Unternehmen zunutze, die zu ihren Betrieben und Produkten Broschüren drucken ließen. Auch die ersten Bedienungsanleitungen wurden zuerst in dieser Form den Waren beigelegt, wenn es notwendig war.

Ein besonderes Werbemittel
Broschüren sind heute mehr denn je Träger und Vermittler von Informationen. Wobei das Heft natürlich oft werbend wirkt, den hauptsächlichen Fokus aber auf detaillierte Informationen legt. Ein Beispiel für broschierte Informationen sind die Hefte der Automobilindustrie zu ihren einzelnen Modellen. Hier erhält der Kunde exakte Inhalte vermittelt, die mit entsprechendem fotografischen Material unterbaut sind. Dabei ist der Mehrfarbdruck in den Heften noch nicht so lange üblich. Erst mit den digitalen Ver- und Bearbeitungsmöglichkeiten wurde der Mehrfachdruck auch für die Herstellung der Hefte interessant. Natürlich gab es den analogen Mehrfarbdruck bereits vorher, nur wurde diese Druckform für Hefte meist nur angewandt, wenn diesem ein sehr hochpreisiges Produkt zugrunde lag, das den teuren Druck rechtfertigte.

Moderne Druckformen
In der digitalen Druckwelt ist praktisch nichts mehr unmöglich und moderne Druckereimaschinen bieten eine Fülle an Formen und Farben, um die Broschüren drucken zu lassen. Weitere Informationen und die Möglichkeit Broschüren zu bestellen finden Sie unter www.flyerpilot.de/broschueren/uebersicht.htm.
Natürlich ist der klassische Druck auf DIN-Größen nach wie vor die häufigste Form der Herstellung. Aber auch Sonderformen sind möglich. CAD-gesteuerte Schneideanlagen erlauben völlig neue Formgebungen, die dem Kunden oder Interessierten nicht nur inhaltlich das Heft nahebringen, sondern schon in der Form eine bestimmte Information vermitteln.
Die Formatgröße des Heftes wird in der Regel abhängig vom Inhalt und vom zu vermittelten Produkt gewählt. Ein weiterer Punkt bei der Formatgröße ist die Tragbarkeit des Heftes. Viele Informationen liegen zur Mitnahme in Unternehmen und Behörden aus. Hier wird gerne eine Größe gewählt, die es erlaubt, das Heft einfach in der Mantel- oder Jackentasche unterzubringen.

Nach wie vor bevorzugen viele Kunden die Haptik des Heftes zur Information über Vorgänge, Produkte oder behördliche Inhalte gegenüber den digitalen Medien. Der direkte und umfassende Informationsvorsprung ist nicht zu überbieten.

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